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Lernen
bedeutet,

sich Input zu holen, seine persönlichen Erkenntnisse daraus zu selektieren und dann:

 

handeln, tun, ausprobieren, machen, reflektieren, verbessern.
Denn was zählt, sind die Ergebnisse - nicht die Theorie.

Academy



Stärken und Schwächen kennen


Sich mit seinen Stärken, Schwächen und seiner Persönlichkeit auseinanderzusetzen, ist für den persönlichen Erfolg extrem wichtig. Warum das so ist, hat fünf Gründe und wird in diesem Video und Coaching erklärt.
Du kannst mit einer Stärken-Schwächen-Analyse deine Berufung finden, besser sein als der Rest, wichtige Gelegenheiten nutzen, glücklich sein und Resilienz aufbauen.


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Warum du niemals deine Stärken und Schwächen kennen kannst

Herzlich willkommen zur Genius Acadamy!

In diesem mini Coaching schauen wir uns an, warum wir niemals wissen, was wir wirklich können!

Es ist egal, ob du ein superreflektierter Mensch bist oder mit Scheuklappen durch die Welt rennst. Es gibt 5 Faktoren, die dafür sorgen, das die Selbsterkenntnis ein stetiger Prozess ist.

1.
Unsere Stärken und Schwächen sind für uns normal. In unserer kleinen Welt sind die Fähigkeiten, die wir besitzen, absolut normal. Wir lösen damit täglich Probleme oder tun uns Immer wieder schwer damit.

2. Wir alle wären gerne wie jemand. Dadurch bilden wir uns oft ein, dass wir so sind wie jemand. Diese jemands sind oft Personen wie Eltern, vorgesetzte Berühmtheiten. Machen diese Personen etwas besonders gut, dann beobachten wir diese und entscheiden anhand von einigen kleinen Verhaltenszügen, die wir auch besitzen, dass wir diese Eigenschaften und Stärken auch haben. Aber eigentlich spielt sich dies nur in unserem Kopf ab. Denn was zählt, sind Ergebnisse. Und bei so einem Vergleich verifizieren nur die wenigsten, ob sie handfeste Beweise haben, die diese Eigenschaften bestätigt.

3.
Es gibt so unheimlich viele Kompetenzen da draußen. Ich habe in meiner Kompetenzlandkarte 93 Kompetenzen Beschrieben und diese schon zusammen gefasst. Und da gibt es definitiv noch mehr Eigenschaften und Fähigkeiten, die man benennen kann. Also ist das Problem, das wir vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen.
Als ich mich zum ersten Mal 1 Woche isoliert von anderen Menschen reflektiert habe, musste ich erst ein Mal auf die Suche gehen, was es überhaupt gibt? Durch dieses Suchen fall dir erst Eigenschaften, Züge an dir auf, die du vorher nicht gesehen hast. Es ist mit der Selbstreflexion dann so, als würden Blinde über Farben reden. Erst wenn du siehst, was es alles gibt, kannst du in dir danach suchen.

4.
Der Mensch verändert sich. Ich bin heute ein anderer Mensch als gestern und vor allem wie vor mehreren Jahren. Hier gibt es natürlich kontroverse Meinungen und ganz so schwarz-weiß ist es nicht. Aber wir lernen täglich dazu, wachsen täglich an neuen Herausforderungen und eignen uns neues Wissen an. In diesem Moment lernst du etwa, egal ob dir dieses Video gefällt oder nicht, es wird dich irgendwie prägen und du wirst dich dadurch weiter entwickeln.
Oft findet Veränderung langsam statt, auch der Lernprozess zu einer neuen Kompetenz braucht erfahrungsgemäß 1 bis 2 Jahre. Aber die Veränderung findet definitiv statt. Daher ist es auch so wichtig, die reise zu uns selbst, immer wieder zu machen, um uns immer wieder neu kennenzulernen und unser neu Gelerntes zu entdecken.

5.
Einer der wohl wichtigsten Gründe dafür, dass wir uns mit der Einschätzung unserer Kompetenzen so schwertun, ist die schlecht ausgeprägte Feedbackkultur.
Wir tun uns schwer damit, Menschen Feedback zu geben, ehrliches Feedback. Es fängt schon bei den sozial unumgänglichen Empathie Lügen an: Steht mir dieses Outfit: Natürlich du siehst wunderbar aus.
Wir tun uns also schwer damit, regelmäßig Feedback zu geben und zu nehmen. Vor allem Negatives. Das muss man dann immer erst verdauen.
Aber stellt euch eine Kultur vor, Inder man sich freut, etwas Negatives zu hören und man es mit einem Lächeln bekommt und man genau weiß, mein Gegenüber meint es wirklich nur gut mit mir. Das wäre der beste Dünger für ein erfolgreiches Wachstum.
Verdeutlichen wir mal dieses 5 Zusammenhänge noch mal unsere Fähigkeiten oder viel mehr, das Wissen über unsere Fähigkeiten sind wie zwei Kreise: Ein das, was wir denken, was wir können und das, was bei unseren Mitmenschen ankommt. Und das ist niemals deckungsgleich mit dem, was wir denken, was bei den Menschen ankommt. Unsere Aufgabe ist es, diese Kreise übereinander zu bekommen. Wir selber müssen auf die Reise zu uns gehen, alle Kompetenzen kennen. Damit sorgen wir dafür, dass der Kreis überhaupt die richtige Größe erhellt. Der zweite Kreis sind die extern gelagerten Faktoren, die primär durch Feedback beeinflusst werden: Wie wirke ich und mein Handeln auf andere?

So schaffen wir es, die Kreise möglichst übereinander zu bekommen. Ganz wirst du es aber nie schaffe.

Wie schaffst du das am besten?

Ich empfehle dir zwei Dinge, auf die ich in weiteren Learnings eingehe: Zum einen schotte dich mal eine Woche lang ab und gehe auf die Reise zu dir selbst.

Stärke die Feedbackkultur in deinem Umfeld, indem du mit positivem Beispiel vorangehst.

Ich habe euch das ganze Mal zusammen gefasst, haltet also eure Tasten Kombination für einen Screen Shot bereit in

Kommen wir zu einem kleinen Bonus, ein Tool, das ich liebe, weil es so Simple, so hilfreich und so überraschend ist.

Schreibt eine Kurznachricht an eure Familie, freunde Kollegen, Vorgesetzten und fragt dies Folgendes: Beschreibe mich in 3 Worten. Schickt es ruhig an 20, 30 Leute raus, ich werdet verblüff sein, was zurückkommt.

Das ein oder ander wird sich häufen und sich somit als primärer Fähigkeit zeigen
es werden Überraschungen dabei sein, etwas, von dem ihr gedacht habt, ihr seid schlecht darin oder es wird etwas dabei sein, von dem ihr gar nicht dachtet, dass ihr diese Fähigkeit besitzt.

Das Positive ist, ihr setzt einen Impuls zur Feedbackkultur. Viel Spaß damit und schreibt mir eure Erfahrungen bei der Suche nach euren Fähigkeiten.

Was kannst du wirklich?


Viele Menschen tun sich schwer damit, ihre Persönlichkeit zu analysieren und ihre Stärken, Schwächen und Kompetenzen zu identifizieren. Die damit verbundenen Fragestellung, das Warum, wird in diesem Video und Coaching geklärt.
Die drei Gründe sind: der stetige Wandel der Persönlichkeit, das Bewundern und Projizieren von anderen Herausragenden Persönlichkeiten und die schlecht ausgeprägte Feedbackkultur. Zudem wird einem ein Tool an die Hand gegeben, welches einem hilft, seine Persönlichkeit auszubauen, seine Stärken und Schwächen zu identifizieren und die Feedbackkultur auszubauen.


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Warum es wichtig ist, seine Stärken und Schwächen zu kennen.

Sokrates hat schon etwa 400 v Christus der Selbsterkenntnis einen extrem hohen Stellenwert zugeschrieben. Es ist nun mal der erste Schritt zur Besserung oder Verbesserung.

Heutzutage geht das unter, wir nehmen uns die Zeit nicht, um uns selber zu erkennen, uns kennenzulernen, unsere Fähigkeiten zu erkunden. Wie auch zwischen eMails, Meetings, Studium, ständiger Erreichbarkeit und die zahllosen Möglichkeiten der Ablenkung.

Also, eigentlich sollten wir uns diese Frage gar nicht stellen, weil die Weiterentwicklung des eigenen Geistes und der eigenen Fähigkeiten in der Natur des Menschen liegt. Und um das machen zu können, vor allem um das richtig gut machen zu können, brauchen wir erst mal die Erkenntnis über das, was wir können und das, was wir nicht können.

Nun last mich etwas konkreter Werden, wozu brauchen wir es wirklich? Oder vielmehr was springt für uns dabei raus, wenn wir es mit System machen?

Beruf oder Berufung?
Ich habe Maschinenbau studiert. Wieso? Weiss ich nicht. Zum Glück habe ich noch die Kurve bekommen und einen MBA drauf gelegt? Wieso, ich habe erkannt, dass das Maschinenbaustudium mir zwar einen soliden Job als Ingenieur verschafft, aber nie Mals meine Berufung wird.

Und nun als Manager bin ich absolut glücklich, weil ich meine Berufung, indem gefunden habe, was ich tue. Zumindest für den Moment, denn wir verändern uns täglich, aber das habe ich dir schon im Video davor erklärt.

Ich sehe so viele Menschen in dem Unternehmen, für das ich arbeite, die zur Arbeit gehen, um Geld zu bekommen. Und dann gibt es die, die richtig erfolgreich sind. Es sind nicht nur Manager oder andere Führungskräfte, ganz im Gegenteil, es sind die, die automatisch befördert werden, weil sie das, was sie tun, lieben und dadurch extrem gut machen.

Die Analyse deiner Stärken und Schwächen hilft dir, deine Berufung zu finden und genau das zu tun, was du liebst.

2. Besser/Schneller zu sein als der Rest

Kommen wir folglich zum Nächten Vorteil: Durchschnitt? Das kann jeder. Aber ich hab keinen Bock, durchschnittlich zu sein, ich will besser sein als der Rest. Nun, das geht nicht, indem du schaust, was Ellon Musk macht. Das geht, indem du erst mal schauest, was du kannst und wo du hin willst. Dann fängst du an, zielorientiert deine Kompetenzen aufzubauen und deine Schwächen unter Kontrolle zu halten. Die Devise lautet also zielorientiertes Lernen und deine Stärken stärken. Nur so wirst du abartig gut und besser als der durchschnitt. Der lernt nämlich on the Job aus dem Alltag und unkoordiniert chaotisch. Wie du zielorientiert lernst, klären wir in einem separaten Coaching Video.

3. Die Chance nicht verpassen

Sind wir mal ehrlich, der Wettbewerb da draußen wird immer größer. Von wegen war of Talents. Ich sehe so viele da draußen, die trotz Studium keinen Job bekommen oder dann irgendetwas machen, weil die Zeit ohne Job zu lang wird. Das Gleiche ist es mit Beförderungen. Wenn du merkst, dass du mal gerne befördert werden möchtest, ist es meistens zu spät.

Also verpasse die Chancen in deinem Leben nicht. Und in karriererelevanten Gesprächen mit der Personalabteilung, mit denen Chef geht im Kern immer nur um drei Fragen: Was sind dein Stärken, was sind deine Schwächen und wo willst du hin? Simpel oder. Aber fast alle Scheitern daran, diese Fragen sinnhaltig und gut zu beantworten. Weil es extrem aufwendig ist, diese drei Fragen richtig zu beantworten. Und mit richtig meine ich von innen heraus. So das dein Gegenüber spürt, das du dich mit dir selber beschäftigt hast und reflektiert mit dir umgehst. Denn in Wirklichkeit ist es das, was jeder Chef gute Chef, jedes Gute unternehmen will. Reflexion und ein gewisser Intellekt, um sich Dinge anzueignen.

Mit solchen Mitarbeitern kann man die Welt aus den Fugen heben. Wenn du das aber nur oberflächlich beantworten kannst, nicht mit guten eindringlichen Beispielen belegen kannst, dann spürt das dein Gegenüber und du hast dich Chance verpasst. Auch wenn du es vielleicht kannst.
Wechsel mal die Perspektive, vor allem bei Bewerbungsgesprächen oder bei Karrieregesprächen mit der Personalabteilung. Die kennen dich nicht, es ist deine Aufgabe, in 1, 2 stunden die perfekte Show abzuliefern.

4. Glücklich sein

Glücklich sein. Das ist, vor allem, nachdem ich kurz über die Berufung geredet habe, einleuchtend, aber dieser Aspekt ist so wichtig, dass ich ihn noch mal hervorheben möchte. Glücklich wirst du, wenn du merkst, dass du einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leistest, dies gut ankommt und du dafür wertgeschätzt wirst. Das ist ein Wahnsinnsgefühl, welches glücklich macht. Und und Loring gehst du auf richtig, wenn du deine Berufung gefunden hast!

5. Resilienz aufbauen

Resilienz aufbauen. Ich Bine in Verfechter der Feedbackkultur. Aber Feedback hat auch eine zerstörerische Komponente. Vor allem bei Menschen, die sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst sind. Erst wenn du sie dir in dein Bewusstsein holst, also vor allem deine Schwächen voll und ganz vor deinem geistigen Auge hast, kannst du damit umgehen. Wenn du dann ein schlechtes Feedback bekommst oder etwas schief geht, hast du die nötige Distanz zu sagen: Hey, ich weiß, was da passiert ist. Verdammt, es ist mal wieder schief gegangen und ich werde das und das Tun, um es das nächste Mal besser zu beherrsche oder ich sage mir ganz einfach. Shit, mal wieder schief gegangen. Was solls, ich kompensiere das mit meinen Stärken!

Nun noch ein kleines Goody aus der Toolbox.

Es ist wenige in Tool mehr ein Motivator. Queen at Life Aid, ein Charitykonzert am 13. Juli 1985. Die besten Bands kommen zusammen und haben 15 min Zeit, ein Set zu spielen. Während alle ein wenig chaotisch eine halblebige Show abliefern, hat Queen eine perfekte Zusammenstellung ihrer besten Hits in eine perfekten 20-minütigen Auftritt gepackt und ist mit diesem Auftritt in die Rockgeschichte gegangen. Es gilt noch heute, als der beste Live auftritt. Und das Beispiel ist so schön, weil alle anderen auch Top Bands waren, teilweise Berühmter und erfolgreicher als Queen damals. Aber in die Geschichte ist Queen eingegangen.
Warum? Queen bzw. Freddie Mercury wusste, dass dieser Auftritt alles Verändern kann und er muss perfekt sein. Das Beste von sich kurz auf den Punkt zu bringen, ist die Meisterklasse. Daher hat die Band geerbt, bis es eben perfekt war. Übe deinen Auftritt. Bereite deinen Lebenslauf vor, in einem Perfekten auftritt mit den wertvollsten Stationen in deinem Leben, den großartigsten Erfolgen und den Tiefen.

Stärken & Schwächen finden


Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Damit ist gemeint, dass Persönlicher Wachstum immer das Wissen über seine Stärken und Schwächen voraussetzt. Aber wie erkennt man seine Stärken, Schwächen und Fähigkeiten?
Diese Frage wird in diesem Video und Coaching beantwortet. Dabei wird auf das 360 Grad Feedback eingegangen, die Feedback Kultur erläutert und die Reise zu sich selbst.


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Die besten Tools, um deine Fähigkeiten zu identifizieren.

Selbsterkenntnis ist die Quelle allen Wissens.
Aber wie erkenne ich mich selber, wie identifiziere ich meine stärken und schwächen?

Ich habe dir in dieser Mentoringsession die aus meiner sich drei wichtigsten Tools zur Identifikation deiner stärken und schwächen mitgebracht.

Ich gliedere sie in drei Kategorien:
das schnellste Tool, das nachhaltigste Tool und das mit dem meisten Tiefgang.

  • Das schnellste Tool ist das 360° Feedback in zwei Ausprägungen, dem Interview und der Kompetenz SMS.
  • Das nachhaltigste Tool ist die Feedbackkultur und hat viel mit dem persönlichen Mindset zu tun.
  • Das tiefgehendste Tool ist die Reise zu dir selbst, Inder du dich einsam, fernab von der Hecktig des Alltags dich mit vielen Leitfragen mit dir selber beschäftigst.

Beginnen wir mit dem 360° Feedback. Ist im Unternehmenskontext ein alter Hut und es gibt jede Menge Info Material über die Ursprungsform. Ich möchte dir hier zwei simple Varianten vorstellen, die aus meiner Erfahrung aber ein mindestens ebenbürtiges Ergebnis hervorbringen wie die aufwendig inszenierten Befragungen.

Beim 360° Feedback geht es darum, aus allen Ebenen, in denen dein Wirken präsent ist, ein Feedback zu erhalten. Das sind Kollegen, Mitarbeiter, Vorgesetzte, Kunden und Partner, aber auch Freunde, Familie und Verwandte. Ruf diese Personen an, erkläre Ihnen, das du gerne an dir arbeiten möchtest und es daher sehr wichtig für dich wäre, ganz offenen und ehrliches Feedback zu deinen Stärken und Schwächen zu bekommen. Beton bitte, dass es dir besonders helfen würde, wenn es anhand von realen Beispielen geschehe würde. Nun lasse die anderen reden und notiere dir deine Punkte.

Eine noch schnellere Version ist die Kompetenz SMS. Schreibe hierzu an den schon erwähnten Kreis eine Nachricht und Frage nach drei Eigenschaften von dir, gute sowie Schlechte.

Der Sinn ist es, wirklich aus jeder Kaskade ein Feedback zu bekommen, da unser wirken teilweise sehr unterschiedlich ist. Zu ihrem Vorgesetzten verhalten sich viele ganz anders als zu ihren Mitarbeitern oder Kollegen. Euch wird dies ein umfangreiches Bild über euch geben und zusätzlich den Gedanken anstoßen, warum ihr auf die verschiedenen Personenkreise teilweise so unterschiedlich wirkt. Ob das gut oder schlecht ist, müsst ihr dann selber bewerten.

Kommen wir zu der nachhaltigsten Methode. Schaffe eine Feedbackkultur. Der erste Schritt dabei ist es, dich selber mental auf folgenden Satz zu justieren:

Wie schön wäre eine Kultur, in der man Feedback gibt, aus dem Tiefsten herzen heraus nur das Gute für meinen Gegenüber zu wollen.

Diese Einstellung soll ein Prinzip werden, es wird dir Helfen, es zu tun, also als Vorbild voranzugehen. Und sie wird die gute Absicht unterstreichen und dir somit eine weitere Hürde nehmen: Ich will ja nur das beste für meinen Gegenüber.

Nach und nach wird deine Umgebung Kenntnis davon nehmen. Fange an zu erklären, was du vor hast und das du es schön finden würdest, ebenfalls offenes und ehrliches Feedback zu erhalten.

Frage insbesondere nach Schlüssel Situationen nach einem Feedback. Nach großen wichtigen Ereignissen oder stressigen Phasen, das sind meistens die besten Lehrmeister.

Es wird ein Weilchen dauern, bis sich eine derartige Kultur einstellt. Wenn sie aber da ist, gibt es kein besseres Umfeld, um persönlich zu wachsen. Man bekommt Feedback zu stärken, was extrem wichtig ist, weil wir unsere Stärken oft selber nicht sehen, weil sie für uns ganz normal sind. Bekommen wir sie immer wieder rückgemeldet, können wir uns bewusster in unseren Stärken weiter entwickeln.

Und haben wir für uns etwas identifiziert, indem wir besser werden wollen, bekommen wir gute Rückmeldung über den Fortschritt des Wachstums.

Die Reise zu dir selber ist eigentlich mein Lieblingstool. Weil es mich persönlich so weit gebracht hat. Nachdem ich mich eine Woche in einem Hotel weggesperrt habe, war mein größtes aha Erlebnis nicht die Stärken und schwächen, die ich identifiziert habe oder welche beruflichen Ziele ich mir vornehme und was mich daran motiviert. Es war die Erkenntnis, wie schlecht ich mich selber kenne. Im Hecktischen Alltag nehmen wir uns viel zu wenig Zeit, um uns selber kennenzulernen.

Nu zurück zu dem Tool: Wie gesagt, nehmt euch eine Woche Zeit und isoliert euch sozial. Haltet es also nur mit euch selbst aus. Im Grunde malt ihr dann einen rückwärtsgerichtet Zeitstrahl auf und notiert hier Stationen eures Lebens, vom Kindergarten bis ins hier und jetzt. Bereist diese Stationen gedanklich und stellt euch diese zwei Fragen:

Was ist mir in dieser Zeit besonders einfach gefallen?
Was ist mir besonders schwergefallen?

Ich habe in meinem Buch noch zahlreiche weitere Fragen zur Inspiration und zum Nachdenken aber diese eine Frage positiv und negativ formuliert ist die absolut wichtigste. Sie ist so wichtig, weil sie einem falschen Glaubenssatz entgegenwirkt:
Viele glauben, sie sind gut in etwas, was ihnen Spas macht. Das ist aber falsch. Ich fahre gerne Mountainbike, bin aber deswegen kein Profi darin.
Hingegen fällt es mir einfach, Entscheidungen zu treffen, Menschen zu führen und Ziele vorzugeben. Deshalb bin ich ein verdammt guter Manager und dass macht mir spaß. Ihr merkt, als das es auf die Reihenfolge von Spaß und können ankommt.

Ihr werdet also in der Vergangenheit nach euren Stärken und schwächen suchen und immer wieder reale Beispiele reflektieren. Hüpft von Periode zu Periode, um einen roten Faden und eine Entwicklung zu beobachten.
Besonders hilfreich ist meine Kompetenzlandkarte, die ihr euch gratis herunterladen könnt oder ebenfalls in meinem Buch findet. Sie wird euch in die Welt der Kompetenzen führen und einen Roten faden durch die verschiedenen Kompetenzen geben. Das hilft dann beim Identifizieren der eigenen Fähigkeiten.

Fassen wir das Ganze noch mal kurz anhand der vor und Nachteile zusammen.

Das 360 grad Feedback gibt euch ein umfassendes Bild von verschiedenen Menschen und ist meistens an einem Tag erledigt. Was euch dabei aber fehlt, ist das Reflektieren in der Vergangenheit. Oft ist es nur eine Momentaufnahme, wie euch jemand wahrgenommen hat. Das kann auch mal ein Glücksgriff gewesen sein oder eine einmalig schiefgegangene Situation.

Am nachhaltigsten und für den Wachstum, die beste Methode ist die Etablierung der Feedbackkultur, um diese zu schaffen, schon mal ein halbes Jahr ins Land ziehen. Zudem kostet sie Überwindung, weil wir uns schwertun, Menschen regelmäßig offenen und ehrliches Feedback zu geben. An sich ist das falsch, habt ihr nämlich die Feedbackkultur geschaffen, werdet ihr eine besonders enge Bindung zu euren Mitmenschen verspüren.

Die Reise zu sich selbst dauert etwa eine Woche. Macht einen glücklich, weil man die Erkenntnis über sich gewonnen hat und dies sehr rüttelfest ist, weil man viele Gedanken rein gesteckt hat, damit gewinnt die Erkenntnis an Stabilität.

Abschließend würde ich sagen, dass die Kombination aus allen drei Methoden euch den aller besten weg bereitet, um alle Vorteile eines reflektierten Lebens zu nutzen.

Karriere Grundlage in 10 min


Es geht immer nur um drei Fragen:

1. Die Frage nach deinen Stärken: Hier folgst du dem Motto "Stärken stärken", denn nur so wirst du Herausragendes erreichen.

2. Deine Schwächen? Hier will man primär erfahren, ob du zu der neuen Aufgabe passt. Viel wichtiger ist, dass aber du dich vor einer Fehlentscheidung bewahrst.

3. Deine Ziele: Nur wer langfristig plant und zeigen kann, dass er jede Konsequenz bei seiner Karriereplanung berücksichtigt hat, nur der kann jemanden von seinem langfristigen Ehrgeiz überzeugen.


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Es geht um drei simple Fragen, die Du dir immer wieder stellen musst, um deine Karriere und vor allem die wichtigen Entscheidungen in deiner Beruflichen Laufbahn richtig zu treffen. Und das ist egal ob im Unternehmenskontext, ob du dich selbstständig machen willst. Diese drei Fragen entscheiden darüber, ob du deine Berufung findest oder nicht.

Ich habe nun wirklich viel mitgemacht und egal welches Gespräch, ob Vorstellungsgespräch, ob Einstellungsgespräch, ob Assessment Center, ob Interviews für Talent pool, im Grunde ging es immer nur um drei Fragen.

Was sind deine Stärken?
Was sind deine Schwächen?
Welche Ziele hast du?

Und wenn man diese Fragen mal gründlich auf den Prüfstand stellt, dann reichen sie tatsächlich aus, um jemanden kennenzulernen. Es gibt natürlich einige Abwandlungen dieser Fragen und vor allem die Personalabteilungen nähern sich diesen Fragen aus verschiedenen Richtungen, aber am Ende gehts nur darum.

Deine Stärken, deine Schwächen und deine Ziele im Leben.

Selbst die Partnerwahl ist auf diese drei Fragen runter zu reduzieren. Wenn ich meine Frau beschreibe, vor allem, für was ich sie liebe, welche witzigen Marotten sie hat und welche Vorstellungen vom Leben sie hat, dann sind es genau diese drei Fragen.

Also musst du diese drei Fragen in deinem Karrierekontext über dich genau beantworten können.

Die Wohl wichtigste Frage ist die nach deinen Stärken. Du wirst es wohl schon oft gehört haben, aber nur was du wirklich gut kannst, wird dir einfach fallen. Wenn dir etwas einfach fällt, erzielst du erfolge, wenn du erfolge erzielst, macht es Spaß, du bekommst Anerkennung, wirst immer besser, indem was du tust und du wirst, und das ist der wirklich schöne Effekt, deutlich schneller, deutlich besser als der Rest vom fest.

Konzentriere dich also voll und ganz auf deine Stärken! Verwechsel aber nicht die Stärken mit dem, was dir spaß macht. Vor allem bei Studenten sehe ich diesen Effekt oft.

Oft sieht man es bei jungen Menschen, die vor dem Studium oder der Berufswahl stehen. Sie studieren etwas, was ihnen spaß macht. Ist aber Quatsch danach sein Studium auszusuchen. Ich hatte Maschinenbau studiert, neben uns war die Fakultät Bekleidungstechnik. Mein Gott, was habe ich viele Frauen kennengelernt, die das studiert haben, mit der Begründung, Sie seien mode begeistert.

Ich brauch da aber nicht lästern, ich habe Maschinenbau studiert, weil ich ein Interesse für Autos hatte. Habe ich je als Ingenieur gearbeitet? Nicht einen Tag, ich musste dann einen MBA drauf setzen, weil etwas abbrechen nicht in meiner Natur liegt, ich aber gleichzeitig gemerkt habe, obwohl mir Autos und die Technik drum herum spaß macht, ich absolut keine Begabung für die Ingenieurskunst habe.

Also diese zwei Beispiele verdeutlichen: Nicht der Spaß zählt, sondern das, was du kannst, zählt. Spaß ist nur ein. Nebenprodukt der außergewöhnlichen Leistung, wenn du an und mit deinen Stärken arbeitest.

Deine Schwächen.
Wie schon gesagt, die Menschen, die für deine Karriere verantwortlich sind, wollen dich kennenlernen, um dann zu entscheiden, ob du auf die Stelle passt oder für eine höherwertige Aufgabe geeignet bist. Daher ist die Frage nach den Schwächen nichts Verwerfliches. Im Gegenteil, man muss aufhören, über diese frage zu lästern oder sie ins lächerliche zu ziehen. Jeder, der dass macht, kann sie schlicht weg nicht beantworten, hat ihre Relevanz nicht erkannt und das traurigste, wer diese Frage nicht beantworten kann, kennt sich selber nicht.

Also die Personalabteilung will das Unternehmen vor einer teuren Fehlauswahl bewahren, daher stellt sie diese Frage. Aber viel wichtiger ist, du musst diese Frage beantworten, um keine Fehlentscheidung zu treffen.
Wenn du dich auf eine Aufgabe mit Führungsverantwortung bewirbst, musst du das tun, weil du weißt, dass du es kannst. Und nicht, weil du denkst, dass du es kannst. Oft sind wir einfach falsch motiviert. Wir denken an den Status, das Geld, die Anerkennung, die Macht, die mit so einer stelle, einhergeht. Aber ich sehe eher ungeeignete Menschen auf solchen stellen. Woher kommts, sie sind gute Fachexperten und werden dann von Vorgesetzten hoch befördert. Dann werden sie Tod unglücklich und die Karriere ist beendet, weil sie keinerlei Führungskompetenz haben und diese wohl nie aufbauen werden.

Also messe dieser Frage extrem hohe Wertung bei, weil sie die wirklich einen Karriereblocker bescheren kann.

Deine Ziele

Degen Ziele im Leben, deine Ziele in der Karriere, das muss natürlich Hand in Hand gehen. Auch hier versucht man zu verstehen, hast du deine Karriere wirklich in jeder Konsequenz geplant? Hast du dir ein realistisches Ziel gesetzt bzw. Hast du die nötigen Zwischenschritte eingeplant. Was bringt es dir am Anfang deiner Karriere sofort eine Führungsposition einzunehmen, um dann zu sagen und was danach kommt, schauen wir mal. Na dann kann das „Schauen wir doch mal auch etwas länger gehen. Wenn du aber gleich weißt, ich will in eine Top Management Position, na dann brauchst du nen guten Plan dafür, welche Zwischenschritte nötig sind, welche Stationen du am besten durchläufst, welche Seitensprünge hast du eingeplant. Den größten Fehler, den ich dabei immer und immer wieder sehe, ist das Ziele viel zu kurzfristig geplant sind. Dann will man unbedingt den nächsten Schritt erreichen, ohne zu wissen, wie die Reise dann weiter gehen soll.

Ich Machs mal an einem Negativbeispiel klar:

Ich hatte ein Gespräch, indem mir ein junger Mitarbeiter gesagt hat, dass er in 3 Jahren seine erste Führungsrolle einnehmen möchte. Ich fragte ihn, ok und danach. Danach möchte er Abteilungsleiter werden. Ich so: "Und dann?" Antwort: ""Ja, dann schauen wir mal.
Ich hab ihm einen Zeitstrahl aufgemalt. Er ist sagen wir anfang 30. dann wird er mit 33 Führungskraft und dann weitere 4 Jahre später Abteilungsleiter. Dann ist er 37. Stand heute muss er aber noch 30 Jahre bis zur Rente arbeiten. Warum dann jetzt der Stress oder der Stress im Folgeschritt. Wenn dein Ziel Abteilungsleiter ist, dann bau dir ein Fundiertes wissen an Wechsel noch ein, zwei Mal zur Seite, dann wirst mit 45 50 Abteilungsleiter und machst dann weiter.

Und genau dass meine ich mit Planung. Vollgas ja, aber wie passt es ins Gesamtbild. Hast du Familienplanung mit einkalkuliert. Ich kann euch aus eigener Erfahrung berichten, dass Kinder und Familie hier mit einzubeziehen sind. Das Gas geht deutlich raus. Ist es mit deinem Partner abgestimmt, wenn auch mal Ausland auf der Agenda steht. Diese Gedanken, diese Fragen musst du für deine Karriere beantworten. Und dass nicht nur wenn es steil bergauf gehen soll. Ich kenne jemanden der arbeitet im sozialen Bereich. Hat aber schon jetzt einen Plan, welche Stationen er durchlaufen will, für welche Unternehmen und Organisationen er arbeiten will, wie das in einander greifst, um möglichst viel Gutes und Soziales zu bewirken. Das ist ein Plan, der dann auch aufgeht.

"Schauma Mal was passiert", geht aber immer schief. Und die kleinen Beispiele am Rande, für Erfolg ohne plan sind die sechser im Lotto, die wegen ihrer Sensation natürlich in der Zeitung stehen, aber die Milliarden nieten die zählt man natürlich nicht in der Zeitung auf.

Also hier noch mal die Zusammenfassung und nun viel Spaß beim Kennenlernen von dir selbst.

Entfessle deine Fähigkeiten


Wie entfesselt man seine Fähigkeiten?
Was die meisten tun, ist es sich zu Verzetteln.
Verzettele dich nicht, sei Fokussiert und konzentriere dich beim Ausbau deiner Fähigkeiten pro Jahr auf maximal drei Themen in denen du besser werden willst. Optimalerweise greifen diese in einander und ergänzen sich. Das Lässt dein Persönlichkeitsprofil in Gänze wachsen.


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In diesem Video gebe ich dir ein Paar hilfreiche Tool an die Hand, wie du deine Fähigkeiten entfesselst und das Beste aus dir holst.

Wie ihr bereits erwartet habt, gehört eine anständige stärken schwächen Analyse als Grundlage zu dieser Aufgabe. In diesem Video konzentrieren wir uns auf deine Stärken und mit welchen Tools du diese wirklich effektiv und effizient entfesseln kannst.

Wir folgen dem Grundsatz Stärken stärken. Nur so erfährst du wahre Größe. Wer an seinen schwächen arbeitet, der kämpft auf verlorenem Posten. Und daher gehen wir zumindest in diesem Video nicht näher darauf ein.

Was kannst du nun tun, um deine Fähigkeiten auf ein neues Level zu befördern?

Die wohl wichtigste Regel ist: Fokussiere dich. Wenn du mal richtig schlecht werden willst, dann verzettel dich! Das ist eine Garantie dafür, nirgend wirklich gut zu werden.

Die goldene Regel ist, nimm dir nie mehr vor, als an maximal 3 Fähigkeiten Pro Jahr zu arbeiten. Manchmal reicht es sogar, sich nur auf eine Sache wirklich maximal zu fokussieren, Pro Jahr.

Ein Jahr ist eine gute Basis. Es gibt natürlich auch Themen, vor allem Koryphäe auf einem Gebiet, welche Ihren Status erst nach 10 Jahren erhalten. Das ist oft Fach und Expertenwissen.

Wir Fangen aber mal klein an, also die Basis für den erfolgreichen Aufbau von Fähigkeiten.

Du analysierst also deine Stärken und findest heraus, dass du in der Kommunikation mit Menschen gut bist. Du nimmst dir vor, diese Eigenschaft auf das nächste Level zu bringen. Das ist gut, dann konzentriere dich ein Jahr mit voller Energie darauf, genau das zu verbessern. Lenke dich nicht ab mit weiteren Themen, die du verbessern wills und vor allem bleibe ein Jahr bei der Sache.

Beschaffe dir Input über Bücher, Zeitschriften, Seminare.
Hast du Impulse gewonnen, die für dich neu sind, gehe sofort in die Praxis. Es heißt nicht um sonst Probieren geht über studieren. Es ist wie ein altes Beispiel meines Englisch Lehrers, der meinte, was glaubt ihr, wer haut einen Nagel besser in die Wand, jemand der die Physik hinter jedem Schlag analysiert und versteht oder der, dem man 1000 Nägel gibt, einen Hammer und sagt, hier, die Dinger müssen in die Wand.

UUnd genau dafür braucht ihr ebenfalls ein Jahr die Übung und vor allem das scheitern am Anfang der Zähe Schritt, bis sich die ersten Verbesserungen einstellen ist mühselig und lang.

Und genau hier liegt auch die Gefahr von zu viel Theorie: Man glaubt, man kann etwas, weil man die Theorie verstanden hat. Aber was zählt, sind nur die Ergebnisse.

Das bringt mich zum nächsten Schritt: Setze dir Etappenziele. Du willst in der Kommunikation besser werden? Ein Ziel könnte lauten: In einem Monat halte ich die bis dahin beste Presentations meines Lebens. Vages Ziel? Ne gar nicht. Du besorgst dir nun Impulse zu den besten Präsentationen, suchst nach dem, was du dazu lernen kannst, was für dich neu und interessant ist. Suchst dir eine Plattform für eine Präsentation, steckst richtig viel Mühe rein und rockst das Ding.

Danach holst du dir Feedback und gehst in die nächste Schleife. Was sich nach einem Jahr dabei erzielen lässt, ist beachtlich. Du gehst in diese Sprints, wo du ganz konkret dein nächstes Level ausreizt, und lernst in der Praxis.

Ich glaube, an diesem simplen Beispiel wird klar, wieso verzetteln oder zu viele Vorsätze und Lernfelder schwierig sind. Du musst es in deinen Alltag integrieren, du musst dir Zeit neben deinem Daily Business schaffen, du must Zeit und Energie aufwenden üben.

Wenn du an 5 Themen arbeitst, wirst du dich verzetteln und nichts wirklich intensiv machen.

Viele Menschen haben nur diese paar Gaben, ein Paar wirkliche Stärken und du hast so viele Jahre, um diese stetig zu verbessern.

Was du auf keinem Fall machen darfst, ist dich dann irgendwann auf deinen Lorbeeren auszuruhen. Erst neuerlich habe ich bei mir festgestellt, dass meine Fähigkeit, vor Menschen zu reden, immer schon gut war, aber ich mich das Letzte mal einem Lernprozess vor 5 Jahren unterzogen habe. Die Welt hat sich weiter gedreht und meine Stärke ist in meiner jetzigen Position zu einer Mittelmäßigkeit verkommen. Also, Bücher geholt, die neusten Erkenntnisse und Trends recherchiert und siehe da. Storry Telling. Vor der Kamera sprechen, neue Medien ausprobieren, neue Tools testen.

Bleibt stetig dran, sonst werdet ihr mittelmäßig, schneller als ihr gucken könnt.

Die Arbeit am menschlichen Geist ist so schön, weil man das Limit nur schwer erreichen kann und das finde ich so toll

Wieso habe ich anfangs drei Themen erwähnt. Nun, es gibt Themengebiete, die greifen in einander. Beispielsweise die erwähnte Kommunikation. Sie hat wirklich viele Facetten. Du kannst dir also vornehmen, deine Gesprächsführung zu verbessern. Hier gibt es dann Methoden, die dir bei deiner Präsentationsfähigkeit ebenfalls dienlich sind und das dann noch gepaart mit dem Einsatz neuer Präsentationstools. Drei konkrete Themen, die in einander Greifen. Damit hast du Dan mehr als genug zu tun - wirst dich aber gleichzeitig nicht verzetteln, weil es alles aus einem Themengebiet kommt.

Ich habe noch ein weiteres Beispiel. Ich habe eine Ausbildung als Problemlösungsexperte. Das ist eine Methode zum strukturierten Lösen von Problemen, deren Lösung nicht gleich offensichtlich ist. Ein erfolgskritischer Faktor ist das richtige Stellen von Fragen. Also hab ich mich in diesem Jahr mit der Methode selber und mit zahlreicher Literatur zu Fragetechniken weiter gebildet und vor allem gleich konkret geübt und angewendet. Die Themen haben in einander gegriffen.

Und merkt euch Fähigkeiten erkennen, Ausbauen, Spaß am erfolgreichen Umsetzen habe und weiter machen, weil wir Anerkennung, Lob und Erfolg sehen. Da kommt richtig Freude auf!

Viel Spaß beim Entfesseln eurer Fähigkeiten!

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